Wenn Sie Opfer eines rechtsextremen Übergriffes geworden sind, erhalten Sie professionelle Hilfe bei unseren Partnern und den Beratungsstellen für Opfer rechtsextremer Gewalt.
Diese bieten Opfern von Übergriffen und ihren Angehörigen die notwendige Hilfe, Beratung, Begleitung. Dort erhalten Sie auch Hilfe bei der Suche nach Therapiemöglichkeiten, Unterstützung in juristischen Angelegenheiten wie Schmerzensgeldforderungen und Nebenklagen. Beratungsstellen bieten außerdem eine Begleitung in Belangen des täglichen Lebens, bei Behördengängen sowie bei der Entwicklung von Perspektiven für die Zeit nach dem Übergriff.
Aktion Zivilcourage, Pirna
www.zivilcourage-pirna.de
Telefon: 03501-46 08 80
Amal - Hilfe für Betroffene rechter Gewalt in Sachsen
www.amal-sachsen.de
Telefon: 03581-87 85 83 (Görlitz)
03425-85 15 41, 0172-974 36 74 (Wurzen)
Opferberatung der RAA Leipzig
www.raa-sachsen.de
Telefon: 0351-88 94 174 (Dresden)
0341-26 18 647 (Leipzig)
Lobbi e.V. – Landesweite Opferberatung, Beistand und Information für Betroffene rechter Gewalt in Mecklenburg-Vorpommern
www.lobbi-mv.de
Telefon: 0395-455 07 18 (Neubrandenburg)
0381-200 93 77 (Rostock)
0385-540 89 39 (Schwerin)
Mobile Beratung für Opfer rechtsextremer Gewalt in Sachsen-Anhalt
www.mobile-opferberatung.de
Telefon: 0391-544 67 10 (Magdeburg)
03941-62 18 00 (Halberstadt)
0345-548 38 51 (Halle)
03901-30 64 31 (Salzwedel)
Opferperspektive Brandenburg – Beratung für Opfer rechtsextremer Gewalt
www.opferperspektive.de
Telefon: 0171-19 35 669
ReachOut – Beratungs- und Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus e.V. in Berlin
www.reachoutberlin.de
Telefon: 030-69 56 83 39
Thüringer Hilfsdienst für Opfer rechtsextremer Gewalt – Opferberatung für Opfer rechtsextremer Gewalt, ihre Angehörigen, Freunde und Zeugen
www.opferhilfsdienst.de
Telefon: 03641-80 13 66
Zara – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit (Opferberatungsstelle Österreich)
www.zara.or.at
Telefon: 0043-1-929 13 99
Weitere Ansprechpartner sind der „Weiße Ring“ als bundesweite Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer und ihre Familien.
Darüber hinaus können Sie sich an die Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration des Bundes, Ihres jeweiligen Landes, Kreises oder der Kommunen wenden, die Sie in einigen Fällen auch mit Rat und Tat unterstützen können.