Rechtsextremer Brandanschlag in Limbach-Oberfrohna; © Andreas Seidel

 

Opfer rechter Gewalt brauchen Ihre Hilfe!

 

Gedenken an Kamal Kilade © Regina Katzer, lvz-online

 

CURA - an der Seite der Opfer!

 

Demonstration gegen rassistische Morde; © dpa

 

Gute Gründe, CURA zu unterstützen...

 

Peter Maffay beim Rock gegen Rechts-Konzert in Jena © Martin Jehnichen

 

Cura hat starke Fürsprecher

 

Spendenübergabe an die Betroffenen eines rechten Brandanschlags in Senftenberg/Cottbus © Amadeu Antonio Stiftung

 

Was passiert mit meiner Spende?!

 

Demonstration am Tatort des Neonazi-Mordanschlages in Solingen am 29.5.1993; © Sir James via Wikipedia

 

Häufig gestellte Fragen zu CURA...

 

Neonazi-Brandanschlag auf das Anton Schmaus Haus in Berlin-Neukölln, © unbekannt; Quelle: de.indymedia.org

 

Wie und wann CURA hilft...

 

Installation zum Gedenken an Marwa El-Sherbini vom Verein Bürger.Courage © Bürger.Courage

 

Zahlen und Fakten über rechte Gewalt...

 

Übergriff auf ein koscheres Lebensmittelgeschäft © Amadeu Antonio Stiftung

 

Was tun nach einem rechten Übergriff?

 

Gedenken an Amadeu Antonio; © dpa

 

183 Todesopfer rechter Gewalt seit 1990

 

Übergriff auf den jüdischen Kindergarten 'Gan Israel' in Berlin © Peer Heinicken

 

Berichte aus der Förderpraxis...

 

Foto: © Antifa Westbrandenburg

 

Ein Stück Menschlichkeit -Würdiges Gedenken an Emil Wendland

Vor 22 Jahren starb Emil Wendland in Neuruppin, ermordet von einer Gruppe junger Neonazis. Bis heute wird er von offizieller Seite nicht als Todesopfer rechter Gewalt geführt. Es gibt jedoch eine Gruppe junger Menschen in Neuruppin, die dieser Ignoranz entgegenwirken. Mit Unterstützung des Opferfonds CURA bemüht sich der Verein MittenDrin seit Jahren um ein würdiges Gedenken. Dazu fand an seinem Todestag, dem 1. Juli, eine Gedenkkundgebung statt.

 
 

„Das Leiden der Betroffenen darf nicht weggeredet werden“

In ganz Deutschland können Flüchtlinge zu Opfern rechter Gewalt werden. Diese Gefahr reicht vom Aufbau schwerer Bedrohungsszenarien bis hin zu konkreter körperlicher Gewalt. Christina Büttner von ezra, der mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt in Thüringen, erlebt tagtäglich, welche Folgen dies für die Betroffenen hat.

 
 

»No Historical Backspin« - Mit Technobeats gegen Rassismus

Am 15. November war die Initiative »No Historical Backspin« zu Gast in Helgas Stadtpalast in Rostock. Gemeinsam mit anderen Musikern setzte die international erfolgreiche DJane Monika Kruse dort ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und Rassismus.

 

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Die tödliche Dimension von Rassismus

Am 17. Juli 2013 wird in Kaufbeuren ein Mann aus Kasachstan von einem Neonazi getötet. Die Polizei spricht in ihrer ersten Pressemitteilung an keiner Stelle von einer möglichen rassistischen Motivation hinter der Tat und zeigt damit symptomatisch, dass sich seit der Selbstenttarnung des NSU nicht wirklich etwas geändert hat.

 

Hintergrund

© privat

 

Hinsehen, dranbleiben, aufpassen

„Hinsehen, dranbleiben, aufpassen – das muss das Motto der Justiz, der politischen Verantwortlichen und der Gesellschaft als Ganze sein“, fordert die Politikwissenschaftlerin Anna Brausam. Wir sprachen mit ihr über die problematischen Erfassungskriterien für rechte Straftaten.

 

Statistik

© Amadeu Antonio Stiftung

 

Jahresbilanz 2013

Im Jahr 2013 gab es erneut brutale Übergriffe von Nazis. Im Zuge der aktuellen Hetze gegen Flüchtlingsunterkünfte hat der Opferfonds CURA insbesondere bei Übergriffen gegen Asylsuchende schnelle und unbürokratische Hilfe geleistet. Mit insgesamt 26.179,38 Euro aus dem Opferfonds CURA konnten 25 Betroffenen rechter Gewalt und Institutionen wie Opferberatungsstellen finanziell unterstützt werden.

 
 

Über CURA

© makeitgreat via flickr

 

Häufig gestellte Fragen

Wen unterstützt der Opferfonds CURA? Welche Erfolge hat der Opferfonds CURA vorzuweisen? Und wie und von wem wird der Opferfonds CURA eigentlich kontrolliert? Die zehn häufigsten Fragen können Sie in der FAQ nachgelesen - oder Sie fragen uns direkt unter der Nummer 030 240 886 10.

 

Informationen

Übergriff auf ein koscheres Lebensmittelgeschäft © Amadeu Antonio Stiftung

 

Was tun nach einem rechten Übergriff?

Jeder rechtsextreme Übergriff führt zu ganz individuellen Schädigungen physischer, seelischer und/oder materieller Art. Unter der Rubrik 'Opferhilfe' finden Sie Informationen darüber, was man tun sollte und von wem man Hilfe erhalten kann.

 
 

CURA in zwei Sätzen

Der Opferfonds CURA unterstützt Betroffene rechter Gewalt mit finanziellen Mitteln. 1993 als Verein gegründet und 2004 in die Trägerschaft der Amadeu Antonio Stiftung überführt, hat CURA in den letzten acht Jahren in 102 Fällen 64.360 Euro an Opferhilfen gezahlt.

 
 
 

184 Todesopfer rechter Gewalt seit 1990 - wir erinnern an...

184 Todesopfer rechter Gewalt

In Deutschland wurden seit dem Wendejahr 1990 mindestens 184 Menschen Opfer rechtsextremer oder rassistischer Gewalt. Informationen über die Problematik der offiziellen Statistik und die komplette Liste der Todesfälle finden Sie hier.

 

Todesopfer rechter Gewalt seit 1990 auf einer größeren Karte anzeigen
 

Spendenkonto

Opferfonds CURA der Amadeu Antonio Stiftung
GLS Bank Bochum
BLZ 430 609 67
Konto 6005 0000 02
IBAN: DE32 430609676005000002
BIC: GENODEM1GLS

 

Ein Projekt der

 
 

Unterstützt von

 
 
 

Transparenz und Kontrolle

 

Die Amadeu Antonio Stiftung nimmt teil an der 'Initiative Transparente Zivilgesellschaft'.