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Ngo N. betreibt einen Imbiss in Köpenick. Eines Abends kommen drei polizeibekannte rechtsextreme Jugendliche an seinen Verkaufsstand.
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Hilfe für Spendenopfer

Ngo N.
Berlin-Köpenick

Ngo N. betreibt einen Imbiss in Köpenick. Eines Abends kommen drei polizeibekannte rechtsextreme Jugendliche an seinen Verkaufsstand. Da sie nicht genug Geld bei sich haben, verlangen sie grölend von Ngo N., er müsse ihre Biere anschreiben. Ngo N. lehnt dies ab. Daraufhin stürzen sie sich auf Ngo N., treten und schlagen ihn mit einer Holzlatte und zertrümmern dabei sein Gesicht. Als ihr Opfer zusammenbricht, flüchten die drei Jugendlichen. Ngo N. erleidet Knochenbrüche, Blutergüsse und ein schweres Trauma. Dass er durch die Verletzungen sein Geschäft nicht mehr selbst betreiben kann, gefährdet schnell seine Existenz.

Durch den Opferfonds CURA – vermittelt durch die Opferberatungsstelle ReachOut – konnte eine finanzielle Notlage während seiner Arbeitsunfähigkeit überbrückt und die Kosten für den Krankenversicherungsschutz übernommen werden.

Das Foto zeigt nicht den Ort des Übergriffs.