Übergriff auf den jüdischen Kindergarten 'Gan Israel' in Berlin © Peer Heinicken

 

Die Förderpraxis des Opferfonds CURA

Der Opferfonds CURA unterstützt bundesweit Betroffene rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt schnell und unbürokratisch mit finanziellen Mitteln. Leistungen aus dem Opferfonds CURA können erhalten:

 

1. Einzelpersonen und Familien, die Opfer rechtsextremer, rassistischer oder antisemitischer Gewalt geworden sind und Unterstützung beispielsweise bei Arzt- oder Anwaltskosten, bei der Behebung von schweren Sachschäden, bei Umzügen aufgrund erheblicher Bedrohungslagen u.ä. benötigen.

2. Initiativen und Vereinigungen, die aufgrund ihrer Tätigkeit ins Visier von Neonazis geraten sind und bspw. nach Angriffen finanzielle Hilfe bei der Behebung materieller Schäden benötigen.

3. Initiativen und Vereinigungen, die in der ehrenamtlichen Opferberatung tätig sind und für die Aufrechterhaltung dieses Engagements finanzielle Unterstützung benötigen.

Einen Überblick über die einzelnen Förderungen des Opferfonds CURA finden Sie unter den aktuellen und exemplarischen Berichten.

 
 
 
 

Todesopfer rechter Gewalt seit 1990 - wir erinnern an...

Todesopfer rechter Gewalt seit 1990

In Deutschland wurden seit dem Wendejahr 1990 mindestens 188 Menschen Opfer rechtsextremer oder rassistischer Gewalt. Informationen über die Problematik der offiziellen Statistik und die komplette Liste der Todesfälle finden Sie hier.

 

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Spendenkonto

Opferfonds CURA der Amadeu Antonio Stiftung
GLS Bank Bochum
IBAN: DE75 4306 0967 6005 0000 02
BIC: GENODEM1GLS

 

Ein Projekt der

 
 

Transparenz und Kontrolle

 

Die Amadeu Antonio Stiftung nimmt teil an der 'Initiative Transparente Zivilgesellschaft'.