Unterstützer des Opferfonds CURA

Der Opferfonds CURA wird von vielen prominenten Persönlichkeiten unterstützt. Nachstehend finden Sie diese mit einem Statement. Wir danken unseren UnterstützerInnen sehr herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen!

 

© Deutscher Bundestag

 

Prof. Dr. Norbert Lammert

Präsident des Deutschen Bundestages

"Für jeden, der hier in Deutschland lebt, egal welcher Herkunft, welchen Glaubens und welcher Orientierung, gelten die in unserer Verfassung garantierten Grundrechte. Alle Menschen sollen sich hier willkommen und wohl fühlen. Leider machen viele Mitbürger täglich irgendwo in unserem Land andere Erfahrungen, werden diskriminiert, ausgegrenzt oder angegriffen. Wann immer und wo immer so etwas geschieht, dürfen wir nicht wegsehen. Wir müssen uns dagegen wehren und vor allem für die Opfer da sein. Das Engagement des Opferfonds CURA ist dafür ein herausragendes Beispiel."

 

© juergschabes.com

 

Monika Kruse

DJ und Initiatorin von No Historical Backspin

"Ich freue mich, dass so viele Musiker und Künstler die Iniatiative No Historical Backspin unterstützen. Gerade von und aus unserer elektronischen Szene, der eine politische Ausrichtung so oft abgesprochen wird, finde ich es ganz wichtig Flagge zu zeigen. Wenn No Historical Backspin vielleicht schon im Vorfeld zum Nachdenken anregen kann, so hilft der Opferfonds CURA denjenigen, die bereits unter rassistischer und intoleranter Gewalt leiden mussten. Wir wollen ein Zeichen setzen, das unser Leben aus Offenheit, Freude, Spaß und einem Miteinander geprägt ist."

 
 

© SYMPOSIUM

© SYMPOSIUM

 

Franz Zobel

Mitarbeiter bei ezra (Mobile Beratung für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Thüringen)


"Der Opferfonds CURA setzt ein deutliches Signal: Uneingeschränkte Solidarität mit Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Immer wieder erfahren Menschen, die aus Motiven gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit angegriffen worden sind, dass sie danach alleine dastehen. Sie werden zu „Nestbeschmutzer_innen“ oder merken in ihrem Umfeld eine teils versteckte, teils offene Zustimmung mit dem Gedankengut der Täter_innen. In vielerlei Hinsicht ist deshalb die unkomplizierte und schnelle finanzielle Unterstützung ein Schritt um Rückhalt als Betroffene_r zu erleben. Das Besondere an CURA ist der Grundsatz der „Opferperspektive“, der auch für unsere Arbeit gilt – nicht die Akten bei der Staatsanwaltschaft entscheiden über die Anerkennung eines rechten, rassistischen oder antisemitischen Angriffs, sondern die Perspektive des/der Betroffenen. Ich schätze hierbei auch immer wieder das Vertrauen in die Kompetenz der Opferberatungsstellen."

 
 
 
 

Todesopfer rechter Gewalt seit 1990 - wir erinnern an...

Todesopfer rechter Gewalt seit 1990

In Deutschland wurden seit dem Wendejahr 1990 mindestens 178 Menschen Opfer rechtsextremer oder rassistischer Gewalt. Informationen über die Problematik der offiziellen Statistik und die komplette Liste der Todesfälle finden Sie hier.

 

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Spendenkonto

Opferfonds CURA der Amadeu Antonio Stiftung
GLS Bank Bochum
IBAN: DE75 4306 0967 6005 0000 02
BIC: GENODEM1GLS

 

Ein Projekt der

 
 

Transparenz und Kontrolle

 

Die Amadeu Antonio Stiftung nimmt teil an der 'Initiative Transparente Zivilgesellschaft'.