Transparenz und Kontrolle

Der Opferfonds CURA ist ein Projekt der Amadeu Antonio Stiftung und unterliegt damit den gleichen Transparenz- und Kontrollrichtlinien wie die Amadeu Antonio Stiftung.

Die Amadeu Antonio Stiftung ist Teilnehmerin an der 'Initiative Transparente Zivilgesellschaft', die im Juni 2010 unter anderem von Transparency International Deutschland e.V., dem Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V. und dem Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) ins Leben gerufen wurde. Alle im Rahmen der 'Initiative Transparente Zivilgesellschaft' geforderten Informationen über die Amadeu Antonio Stiftung finden Sie hier.

Hinsichtlich der ordnungsgemäßen Verwendung der finanziellen Mittel wird jedes Jahr eine Prüfung durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft H.-F. Breiler & H.-J. Schnabl OHG in Frankfurt am Main vorgenommen. Seit ihrem Bestehen wurden der Amadeu Antonio Stiftung und dem Opferfonds CURA stets ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt.

Darüber hinaus erfolgt eine Kontrolle durch den unabhängigen Stiftungsrat der Amadeu Antonio Stiftung. Der Stiftungsrat tritt zwei Mal im Jahr zusammen und kontrolliert die Tätigkeit der Amadeu Antonio Stiftung und des Opferfonds CURA und die sachgerechte Verwendung der Spenden. Die Mitglieder des Stiftungsrats sind Andrea Böhm, Sanem Kleff, Uta Leichsenring, Petra Lidschreiber, Rupert Graf Strachwitz und Andreas Zick.

 

Kurzvorstellung der Mitglieder des Stiftungsrats

Andrea Böhm arbeitet als Journalistin in der Politikredaktion der Zeitschrift „DIE ZEIT“. Das Thema Rechtsextremismus ist seit vielen Jahren Thema ihrer Beiträge und Artikel.

Sanem Kleff leitet als Vorsitzende das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Ihr Engagement gilt der Entwicklung antirassistischer Ansätze für die Pädagogik und der Stärkung zivilgesellschaftlichen Engagements an Schulen.

Uta Leichsenring ist Leiterin der Außenstelle Halle der Bundesbeauftragten für die Unterlagen der Stasi. Zuvor war sie Vorsitzende der Barnim Uckermark Stiftung (BUS), Landesbeauftragte für das Handlungskonzept „Tolerantes Brandenburg“ und Polizeipräsidentin in Eberswalde.

Petra Lidschreiber leitet die Redaktion Mittel- und Osteuropa beim RBB. Davor war sie Chefredakteurin beim RBB, moderierte das Politmagazin „Kontraste“ und weitere Sendungen der ARD und des RBB und war als langjährige ARD-Korrespondentin in New York und Bonn tätig.

Rupert Graf Strachwitz, Vorsitzender des Stiftungsrats, ist Direktor des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft in Berlin. Zuvor war er für zahlreiche Wohlfahrtsverbände tätig, u.a. als Landesgeschäftsführer des Malteser Hilfsdienstes in Bayern und als Vizepräsident des Deutschen Caritasverbandes.

Andreas Zick ist Professor am Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld und betreut das zehnjährige Forschungsprojekt zur "Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit" mit.

 
 
 
 

Todesopfer rechter Gewalt seit 1990 - wir erinnern an...

Todesopfer rechter Gewalt seit 1990

In Deutschland wurden seit dem Wendejahr 1990 mindestens 178 Menschen Opfer rechtsextremer oder rassistischer Gewalt. Informationen über die Problematik der offiziellen Statistik und die komplette Liste der Todesfälle finden Sie hier.

 

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Spendenkonto

Opferfonds CURA der Amadeu Antonio Stiftung
GLS Bank Bochum
IBAN: DE75 4306 0967 6005 0000 02
BIC: GENODEM1GLS

 

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Die Amadeu Antonio Stiftung nimmt teil an der 'Initiative Transparente Zivilgesellschaft'.