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Ngo N. betreibt einen Imbiss in Köpenick. Eines Abends kommen drei polizeibekannte rechtsextreme Jugendliche an seinen Verkaufsstand.
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Hilfe für Spendenopfer

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„Es ist ein Akt der Menschlichkeit und Solidarität, dass wir die Opfer nicht alleine lassen!“

Wolfgang Thierse

Rechte Gewalt kann jeden treffen

Rechtsextreme Gewalttaten sind in Deutschland leider an der Tagesordnung. Migranten, Wohnungslose, alternativ aussehende Jugendliche, Menschen mit Behinderungen, aber auch andere, die der Hass von Rechtsextremisten willkürlich trifft, werden tagtäglich Opfer rechtsextremer Gewalt. Sie werden beschimpft, gejagt, geschlagen, getreten, sexuell belästigt und grausam misshandelt.

Zeichen setzen gegen rechte Gewalt

Diese Menschen brauchen Hilfe – neben medizinischer und psychologischer Betreuung auch ganz konkret finanzielle Unterstützung. „Damit den Opfern rechtsextremer Gewalt und ihren Angehörigen schnell geholfen werden kann, gibt es den Opferfonds CURA“, so Ursula Kinkel, Gründerin der Aktion CURA .

Der Fonds bietet Unterstützung für alle Opfer rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt – für Menschen mit Migrationshintergrund, nicht-rechtsextreme Jugendliche, Obdachlose und alle anderen Betroffenen:

  • bei medizinischen Behandlungen, die nicht durch eine Krankenversicherung gedeckt sind (insbesondere für Flüchtlinge),
  • bei Maßnahmen, die nach Übergriffen helfen, in den Alltag wieder einzusteigen (z.B. psychologische Betreuung),
  • bei Anwaltskosten oder ähnlichen Folgekosten von Übergriffen,
  • bei finanziell existenziellen Notsituationen,
  • bei der Behebung von Sachschäden, die bei Übergriffen entstanden sind.

Schriftliche Anträge an den Opferfonds werden laufend begutachtet und entschieden.

Die Opfer nicht alleine lassen

Der Opferfonds CURA ist auf die Spenden engagierter Menschen angewiesen. Hier erfahren Sie, wie Sie helfen können und welche konkrete Hilfe mit den Spenden geleistet wird.


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